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Mitgliederversammlung stand ganz im Zeichen der
Berichte über Einsätze an Menschen, die
der Solidarität ihrer Mitmenschen
bedürfen und auf Hilfe angewiesen sind. Dem Verein gehören zur Zeit 120 Mitglieder an *). 25 Mitglieder nahmen an der Versammlung teil. Im Rechenschaftsbericht wies der Vorstand darauf hin, dass im abgelaufenen Jahr über 950 Stunden für Einsätze bei Hilfesuchenden geleistet wurden. *) = Stand Juni 2011 |
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| Dies entspricht einer Steigerung von
über 30 %! Ein Großteil der Hilfsmaßnahmen und des ehrenamtlich geleisteten Zeitaufwands bezog sich auf die Betreuung von Kindern im Kinderhort und die Hausaufgabenbetreuung. |
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| Weiterhin wurden
viele Hilfen für kleine Reparaturen in Haus
und Garten sowie Fahrdienste für
verschiedenste Anlässe geleistet. Hinzu kamen im Berichtsjahr 2010 vor allem die Besuche zu Menschen in Senioren-Einrichtungen. Ihnen wurde unter anderem auch durch musikalische Darbietungen mit mehr als 110 Stunden eine schöne und erfreuende Unterhaltung geboten. |
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| Diese Art der Hilfe ist uns ein besonderes
Anliegen, bringt sie uns doch dem Ziel näher, dass Menschen einen Gesprächspartner finden können und somit nicht allein gelassen bleiben. “Türen öffnen“ bei Bedürftigen, füreinander einstehen, Verständnis haben für Unzulänglichkeiten des Anderen, ein Gespräch oder auch nur Zuhören stärkt die Lebensfreude, schafft Vertrauen und gibt Menschen neue Hoffnung. Der Evangelist Lukas formuliert es in Vers 6, 36: Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist. Und richtet nicht, so werdet auch ihr nicht gerichtet. Verdammt nicht, so werdet auch ihr nicht verdammt. Vergebt, so wird auch euch vergeben. |
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| Wenn wir Liebe
weitergeben, dann haben wir verstanden, dass auch
Gott uns in Liebe begegnet. Wenn ich also freundlich komme, mich nicht verwundere, nicht nur meinen Maßstab anlege und alles Andere kritisiere, dann wird die möglicherweise befürchtete Grenze zwischen mir und dem Hilfesuchenden schnell schwinden. Dann gelingt das „Türen öffnen“ und nur, wenn dann das „Miteinander“ – das Gespräch, das Verstehen gelingt, kann auch das „Füreinander“ –das „Für-den-anderen-Einstehen“ gelingen. |
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| Zum Abschluss der Hauptversammlung sprach
die 2. Vorsitzende, Frau Gisela Dufke, einen
Segensgruß und lud die Anwesenden anschließend zu einem kleinen Imbiss ein. |
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